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Aktiv für die Wildtiere der Stadt Innsbruck - Erforschen:

Faszinierendes Universum vor der Haustüre

Wer kennt sie nicht, die Alpendohlen, die - eigentlich bestens an das Leben im Hochgebirge angepasst - meist wenige Tage vor einem Wetterumschwung ihre Berggipfel verlassen und in die Stadt kommen. Sie können dann in Scharen an verschiedenen Orten der Stadt beobachtet werden. Weniger auffällig sind etwa die Wasseramseln, die – als einzige Singvögel Europas – auch exzellent tauchen können. Auch sie kann man inmitten der Stadt an den Flüssen Inn und Sill gut beobachten. Wesentlich schwieriger zu beobachten sind aber viele heimlich bzw. nachtaktiv lebende Wildtiere, etwa Fledermäuse, Igel, Dachs und Fuchs sowie so manche Kleinsäugetiere. Gut verborgen und oft nur für den Experten aufzufinden sind etwa seltene Eidechsen und Schlangen, aber auch besondere Spinnen- und Insektenarten wie etwa Wildbienen.

Ecotone möchte nun gemeinsam mit den InnsbruckerInnen das Wissen über diese bemerkenswerte Wildtierfauna verbessern. Denn nur was man kennt, kann man auch in geeigneter Weise schützen. Und für viele Wildtiere wird der Lebensraum in unserer Stadt schon knapp.


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